Ost Talks Folge 3- Wir beantworten eure Fragen!
Downshift Podcast #3 – Q&A, Community & der Weg hinter der Marke
Danke für euren Support zum Start von Ost Talks
Wir sind mit Ost Talks in die dritte Folge gestartet und können erstmal nur eines sagen: Danke. Die Resonanz auf die ersten beiden Episoden hat uns ehrlich überrascht. Viele Zuhörer, Kommentare, Feedback und Nachrichten – damit hätten wir so früh nicht gerechnet. Genau dieses Feedback nehmen wir ernst und lassen es direkt in den Podcast einfließen.
Wie lang soll ein Simson-Podcast sein?
In dieser Folge haben wir offen darüber gesprochen, wie ihr den Podcast konsumiert und was ihr euch wünscht. Über Instagram haben wir euch gefragt, wie lang Ost Talks idealerweise sein sollte. Das Ergebnis war ziemlich eindeutig:
Die Mehrheit bevorzugt Folgen mit etwa 20–30 Minuten Länge, dicht gefolgt von 30–50 Minuten. Für uns ist klar: Rund 25–30 Minuten sind ein guter Mittelweg. Eine Länge, die man entspannt beim Autofahren, Kochen oder abends hören kann – ohne dass es sich zieht oder gehetzt wirkt.
Auch bei der Häufigkeit wart ihr euch weitgehend einig: einmal pro Woche. Genau das ist auch für uns realistisch. Wir nehmen meist mehrere Folgen am Stück auf, da wir nicht jede Woche gemeinsam vor Ort sein können. Qualität und Verlässlichkeit stehen für uns klar über Masse.
Technik, Intro & Gäste im Podcast
Ein weiteres Thema war die technische Umsetzung. Das neue Intro kam überwiegend gut an – inklusive Musik und KI-generierter Stimme. Wichtig ist uns dabei vor allem eines: gute Audioqualität. Schlechte Telefonqualität kommt für uns nicht infrage, auch wenn wir zukünftig mal remote aufnehmen sollten.
Viele von euch wünschen sich außerdem Gäste im Podcast. Das haben wir definitiv vor. Gespräche laufen bereits, auch wenn es wetter- und situationsbedingt nicht immer sofort klappt. Perspektivisch wollen wir mehr Stimmen aus der Simson-Szene einbinden.
Wie Downshift entstanden ist
Eine der häufigsten Fragen war: Wie ist Downshift eigentlich entstanden?
Arthur erzählt hier offen seinen Weg. Angefangen hat alles in der Autoszene mit Designs für verschiedene Fahrzeuge, umgesetzt über Print-on-Demand. Der große Wendepunkt kam, als klar wurde, wie schlecht die Qualität dieser Produkte wirklich war. Nach einmal Waschen waren Drucke kaputt – ein Punkt, an dem klar war: So will man keine Kunden behandeln.
Die Konsequenz: eigene Produktion, bessere Materialien, hochwertiger Druck. Schritt für Schritt, mit wenig Budget, aber mit Anspruch. Durch die gemeinsame Zeit in der Berufsschule kam dann der Fokus auf Simson – und genau darauf konzentriert sich Downshift heute vollständig.
Kooperationen: ehrlich, transparent, vorsichtig
Auch das Thema Kooperationen wird oft angesprochen. Wir sagen ganz klar: Kooperation bedeutet für uns nicht einfach Klamotten verschenken. In der Vergangenheit gab es Enttäuschungen, deshalb gehen wir heute vorsichtig damit um. Wer hochwertigen Content liefert und zuverlässig ist, kann mit uns zusammenarbeiten – meist zunächst über vergünstigte Produkte. Kostenloses Sponsoring ist möglich, aber nur, wenn es für beide Seiten Sinn ergibt.
Eigenes Moped als Design? Warum das schwierig ist
Viele wünschen sich ihr eigenes Moped als Motiv auf einem Hoodie oder Shirt. Die Idee finden wir stark, aber sie ist aufwendig und teuer. Individuelles Artwork, hochwertige DTF-Drucke, kleine Stückzahlen und viel Abstimmung bedeuten hohe Kosten. Realistisch liegt ein Einzelstück im Bereich von 200–270 Euro. Wer das möchte, kann sich melden – wir sagen offen, was machbar ist und was nicht.
Limitierte Designs & Ausblick
Downshift-Designs bleiben limitiert. Wenn ein Design weg ist, kommt es nicht zurück. Das ist fair gegenüber allen, die früh gekauft haben. Aktuell laufen Restbestände aus, neue Designs sind geplant – aber ohne Druck. Qualität, Szene-Bezug und Saison entscheiden.
Zum Abschluss sprechen wir über den Umbau des Onlineshops. Geplant sind eine Simson-Community-Sektion, Anleitungen, Wissen und künftig auch Teile. Feedback ist ausdrücklich erwünscht – und wird sogar belohnt.
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